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  • Datenverarbeitung für Bewerber*innen

Betroffeneninformation für Bewerber*innen nach Artikel 13 DSGVO

Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns bewerben möchten. Im Folgenden erklären wir, wie wir Ihre personenbezogenen Daten im Rahmen einer Bewerbung verarbeiten und halten weitere in diesem Zusammenhang relevante Informationen bereit.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten von Bewerber*innen zur Unterstützung der Abwicklung des jeweiligen Bewerbungsverfahrens. Die Verarbeitung kann auch auf elektronischem Wege erfolgen. Dies geschieht etwa, wenn Bewerber uns Bewerbungsunterlagen auf dem elektronischen Wege zur Verfügung stellen, beispielsweise per E-Mail. Schließt der für die Verarbeitung Verantwortliche einen Anstellungsvertrag mit einem Bewerber, werden die übermittelten Daten zum Zwecke der Abwicklung des Beschäftigungsverhältnisses unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gespeichert. Wird von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen kein Anstellungsvertrag mit dem Bewerber geschlossen, so werden die Bewerbungsunterlagen sechs Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berechtigten Interessen des für die Verarbeitung Verantwortlichen entgegenstehen. Sonstiges berechtigtes Interesse in diesem Sinne ist beispielsweise eine Beweispflicht in einem Verfahren nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).


Für welche Zwecke und auf welcher Rechtsgrundlage verarbeiten wir personenbezogene Daten? 

Ihre Informationen verarbeiten wir gemäß den Regeln des europäischen und des deutschen Datenschutzgesetzes (der europäischen Datenschutzgrundverordnung, kurz EU-DSGVO).

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten für den Zweck Ihrer Bewerbung für ein Beschäftigungsverhältnis, soweit

  • dies für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses mit uns erforderlich ist (§ 26 BDSG und der Art. 88 EU-DSGVO) oder

  • Sie haben für die Verarbeitung eine entsprechende Einwilligung erteilt (Art. 6 Abs. 1 b EU-DSGVO) oder

  • die Verarbeitung notwendig ist, um die berechtigten Interessen von uns oder Dritten zu wahren, z. B. in folgenden Fällen: Geltendmachung von Ansprüchen, Abwehr von Klagen, Aufdeckung und Beseitigung von Missbrauch, Verhinderung und Aufklärung von Straftaten (Art. 6 Abs. 1 f EU-DSGVO) oder

  • aufgrund gesetzlicher Anforderungen, z. B. als Beweispflicht in einem Verfahren nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). 

Protokollierung personenbezogener Daten beim Zugriff auf interne Stellenausschreibungen 

Wenn Sie sich im Lebenswege-Intranet einloggen und sich interne Stellenausschreibungen ansehen, werden im Rahmen der Zugriffs-Protokollierungen (Logfiles) automatisch folgende personenbezogene Daten von Ihnen erhoben und gespeichert:  

  • Cookies
  • Logfiles
  • Browsertyp und Browserversion
  • Nutzerindentifikation (nur fehlgeschlagene Login Accounts)
  • verwendetes Betriebssystem 
  • Uhrzeit der Serveranfrage
  • IP-Adresse 

Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen. 

Das Erheben dieser Daten ist aus Gründen der Daten- und IT-Sicherheit sowie zur Störungsbeseitigung notwendig. Die Protokolle werden ausschließlich zu Zwecken der Analyse und Korrektur technischer Fehler, Gewährleistung der IT- und Datensicherheit, Optimierung des Netzes, statistischen Feststellung des Gesamtnutzungsvolumens, bei Gefahr im Verzug, Störungen, Angriffen auf das Netz und Verdacht auf eine Straftat sowie für Auswertungen zur Einhaltung dieser Richtlinie im oben bezeichneten Umfang verwendet. Eine Löschung erfolgt spätestens nach 3 Monaten, wenn die weitere Verarbeitung und Nutzung nicht mehr erforderlich ist. 

Welche Kategorien von Empfängern Ihrer Daten gibt es? 

Innerhalb unseres Unternehmens erhalten diejenigen Stellen Zugriff auf Ihre Daten die diese zur Erfüllung unserer vertraglichen oder gesetzlichen Pflichten benötigen oder diese gestützt auf unser berechtigtes Interesse verarbeiten dürfen.

Wir können Ihre personenbezogenen Daten an mit uns verbundene Unternehmen übermitteln, soweit dies im Rahmen des dargelegten Zwecks oder einer Rechtsgrundlage zulässig ist.

Ihre personenbezogenen Daten können von uns an Dritte (z. B. an Kreditinstitute zur Zahlungsabwicklung, Postdienste für die Briefzustellung, Steuerberater zur Erfüllung von steuerrechtlichen Meldepflichten, Telekommunikationsdienstleister oder öffentliche Stellen und Institutionen wie etwa Finanzbehörden, Versicherungsträger, u.ä.) übermittelt werden, sofern Sie vorher in die Übermittlung eingewilligt haben, wir vertraglich hierzu verpflichtet sind oder eine gesetzliche Übermittlungsbefugnis hierzu besteht.

Zudem können wir Ihre Daten an weisungsgebundene Auftragsverarbeiter übermitteln (z.B. IT-Dienstleister u.a. für Fernwartungen und Support, Hosting-Anbieter, Rechenzentren, etc.).

Die weitergegebenen Daten dürfen durch den Auftragsverarbeiter nur auf Basis von Vereinbarungen nach Art. 28 EU-DSGVO verarbeitet werden und unterliegen der Vertraulichkeit.

Eine Information zu eingesetzten Auftragsverarbeitern erhalten Sie von uns auf schriftliche Anfrage.


Datenübermittlung in ein Drittland

Sollten wir Ihre personenbezogenen Daten in ein Land außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) übermitteln, dann erfolgt dies nur wenn Sie uns hierzu Ihre ausdrückliche Einwilligung gegeben haben, die Übermittlung zur Erbringung vertraglicher Dienstleistungen Ihnen gegenüber erforderlich ist oder die Übermittlung gesetzlichen Vorschriften unterliegt. Darüber hinaus erfolgt die Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten außerhalb des EWR nur dann, wenn durch die EU-Kommission ein angemessenes Datenschutzniveau bestätigt wurde oder andere angemessene Datenschutzgarantien (z.B. verbindliche unternehmensinterne Datenschutzvorschriften oder EU-Standardvertragsklauseln) vorhanden sind.


Wie lange werden Ihre Daten gespeichert? 

Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten solange wie dies über die Entscheidung Ihrer Bewerbung erforderlich ist. Soweit kein Beschäftigungsverhältnis zwischen Ihnen und uns zustande kommt können wir darüber hinaus noch Daten weiter speichern, soweit dies zur Verteidigung gegen mögliche Rechtsansprüche erforderlich ist. Dabei werden die Bewerbungsunterlagen 3-6 Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung gelöscht, sofern nicht eine längere Speicherung aufgrund von Rechtsstreitigkeiten erforderlich ist.


Erforderlichkeit des Bereitstellens personenbezogener Daten

Die Bereitstellung personenbezogener Daten ist weder gesetzlich noch vertraglich vorgeschrieben, noch sind Sie verpflichtet, die personenbezogene Daten bereitzustellen. Allerdings ist die Bereitstellung personenbezogener Daten für einen Vertragsabschluss über ein Beschäftigungsverhältnis mit uns erforderlich. Das heißt, soweit Sie uns keine personenbezogenen Daten im Rahmen der Bewerbung bereitstellen, werden wir kein Beschäftigungsverhältnis mit Ihnen eingehen.


Keine automatisierte Entscheidungsfindung 

Es findet keine automatisierte Entscheidung im Einzelfall im Sinne des Art. 22 DSGVO statt, das heißt, die Entscheidung über Ihre Bewerbung beruht nicht ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung.


Hier finden Sie Ihre Rechte.


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