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  • Datenverarbeitung für Teilnehmende in Fortbildungen

Stand: 03.03.2021

Betroffeneninformation nach Artikel 13 DSGVO

Infos zu Online-Seminaren

Für welche Zwecke und auf welcher Rechtsgrundlage verarbeiten wir personenbezogene Daten? 

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten für den Zweck eines

  • Vertragsverhältnisses und / oder

  • für den Zweck einer Dienst- oder Beratungsleistung mit uns.

Ihre Informationen verarbeiten wir gemäß den Regeln des europäischen und des deutschen Datenschutzgesetzes (der europäischen Datenschutzgrundverordnung, kurz EU-DSGVO), d.h. wenn

  • es notwendig ist, um einen Vertrag mit Ihnen zu erfüllen oder um vorvertragliche Maßnahmen durchzuführen, die für Ihre Anfrage durchgeführt werden (Art. 6 Abs. 1 b EU-DSGVO) oder

  • Sie haben für die Verarbeitung eine entsprechende Einwilligung erteilt (Art. 6 Abs. 1 b EU-DSGVO) oder

  • Die Verarbeitung ist notwendig, um die berechtigten Interessen von uns oder Dritten zu wahren, z. B. in folgenden Fällen: Geltendmachung von Ansprüchen, Abwehr von Klagen, Aufdeckung und Beseitigung von Missbrauch, Verhinderung und Aufklärung von Straftaten (Art. 6 Abs. 1 f EU-DSGVO) oder

  • aufgrund gesetzlicher Anforderungen, z. B. Aufbewahrung von Dokumenten für geschäftliche und steuerliche Zwecke (Art. 6 Abs. 1 c EU-DSGVO).


Welche Kategorien von Empfängern Ihrer Daten gibt es? 

Innerhalb unseres Unternehmens erhalten diejenigen Stellen Zugriff auf Ihre Daten die diese zur Erfüllung unserer vertraglichen oder gesetzlichen Pflichten benötigen oder diese gestützt auf unser berechtigtes Interesse verarbeiten dürfen.

Wir können Ihre personenbezogenen Daten an mit uns verbundene Unternehmen übermitteln, soweit dies im Rahmen des dargelegten Zwecks oder einer Rechtsgrundlage zulässig ist.

Ihre personenbezogenen Daten können von uns an Dritte (z. B. an Kreditinstitute zur Zahlungsabwicklung, Postdienste für die Briefzustellung, Steuerberater zur Erfüllung von steuerrechtlichen Meldepflichten, Telekommunikationsdienstleister oder öffentliche Stellen und Institutionen wie etwa Finanzbehörden, Versicherungsträger, u.ä.) übermittelt werden, sofern Sie vorher in die Übermittlung eingewilligt haben, wir vertraglich hierzu verpflichtet sind oder eine gesetzliche Übermittlungsbefugnis hierzu besteht.

Zudem können wir Ihre Daten an weisungsgebundene Auftragsverarbeiter übermitteln (z.B. IT-Dienstleister u.a. für Fernwartungen und Support, Hosting-Anbieter, Rechenzentren, etc.).

Die weitergegebenen Daten dürfen durch den Auftragsverarbeiter nur auf Basis von Vereinbarungen nach Art. 28 EU-DSGVO verarbeitet werden und unterliegen der Vertraulichkeit.

Eine Information zu eingesetzten Auftragsverarbeitern erhalten Sie von uns auf schriftliche Anfrage.


Datenübermittlung in ein Drittland

Sollten wir Ihre personenbezogenen Daten in ein Land außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) übermitteln, dann erfolgt dies nur wenn Sie uns hierzu Ihre ausdrückliche Einwilligung gegeben haben, die Übermittlung zur Erbringung vertraglicher Dienstleistungen Ihnen gegenüber erforderlich ist oder die Übermittlung gesetzlichen Vorschriften unterliegt. Darüber hinaus erfolgt die Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten außerhalb des EWR nur dann, wenn durch die EU-Kommission ein angemessenes Datenschutzniveau bestätigt wurde oder andere angemessene Datenschutzgarantien (z.B. verbindliche unternehmensinterne Datenschutzvorschriften oder EU-Standardvertragsklauseln) vorhanden sind.


Wie lange werden Ihre Daten gespeichert? 

Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten solange Sie in einem Vertragsverhältnis mit uns stehen oder Sie von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen. Nach Vertragsende werden Ihre Daten für die Zeit der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen archiviert und anschließend datenschutzkonform vernichtet bzw. gelöscht. Gesetzliche Aufbewahrungsfristen ergeben sich unter anderem aus der Abgabenordnung (AO) und dem Handelsgesetzbuch (HGB) welche zwischen 6 und 10 Jahren betragen können. Darüber hinaus können noch Daten weiter gespeichert werden soweit dies zur Verteidigung laufender Rechtsansprüche gegen uns erforderlich sein sollte.


Erforderlichkeit des Bereitstellens personenbezogener Daten

Die Bereitstellung personenbezogener Daten ist weder gesetzlich noch vertraglich vorgeschrieben, noch sind Sie verpflichtet, die personenbezogene Daten bereitzustellen. Allerdings ist die Bereitstellung personenbezogener Daten für einen Vertragsabschluss mit uns erforderlich. Das heißt, soweit Sie uns keine personenbezogenen Daten bereitstellen, werden wir kein Vertragsverhältnis mit Ihnen eingehen.


Online-Seminare 

Unsere Online-Seminare finden via Zoom über connect4video mit dem Produkt easymeet24 statt. Damit haben wir uns für eine sehr verlässliche Lösung mit hoher Konferenzqualität unter Berücksichtigung von Funktionalität, Stabilität, Sicherheit, Datenschutz und weitestgehender Barrierefreiheit entschieden. Die Meeting-Server (bezgl. Bild, Ton, Inhalt) unseres Anbieters befinden sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz und werden nach deutschem Datenschutzrecht betrieben. Die Datenschutzerklärung unseres Vertragspartners connect4video finden Sie hier. Zoom-Meetings/ Online-Seminare sind grundsätzlich verschlüsselt. Zusätzlich können wir als Hosts und Co-Hosts vor, während und nach dem Meeting wichtige Einstellungen zu Privatsphäre und Datensicherheit vornehmen. Viele Optionen werden im Voraus über den Premium-Support von connect4video in Absprache mit uns als Auftraggeber festgelegt. Über den sog. "Warteraum" stellen wir einen kontrollierten Einlass sicher. In den Einstellungsoptionen werden Mitschnitte deaktiviert. Sollte eine Aufzeichnung zur Aufbereitung von Bildungsinhalten vorgesehen sein, werden wir Sie vorab informieren und Ihr Einverständnis einholen.
Weitere Datenschutzinfos: Produkt easymeet24.

Soweit Sie die Internetseite von „Zoom“ aufrufen, ist der Anbieter von „Zoom“ für die Datenverarbeitung verantwortlich. Ein Aufruf der Internetseite ist für die Nutzung von „Zoom“ jedoch nur erforderlich, um sich die Software für die Nutzung von „Zoom“ herunterzuladen. Sie können „Zoom“ auch nutzen, wenn Sie die jeweilige Meeting-ID und ggf. weitere Zugangsdaten zum Meeting direkt in der „Zoom“-App eingeben. Wenn Sie die „Zoom“-App nicht nutzen wollen oder können, dann sind die Basisfunktionen auch über eine Browser-Version nutzbar, die Sie ebenfalls auf der Website von „Zoom“ finden.

Zur Organisation einer Videokonferenz mit Zoom werden folgende verarbeitet:

  • IP-Adresse, MAC-Adresse, andere Geräte-IDs (UDID), Gerätetyp, Betriebssystemtyp und -version, Client-Version, Kameratyp, Mikrofon oder Lautsprecher, Art und Qualität der Verbindung.
  • Dauer des Meetings, E-Mail-Adresse, Name oder andere Daten, die ein Teilnehmer eingibt, um sich im Meeting zu identifizieren, Beginn und Ende (Zeit) der Teilnahme von Teilnehmenden, Chat-Status (sofern der Benutzer nicht aktiv eine Einstellung wählt).

Die Privacy-Policy von Zoom wurde am 29.3.2020 aktualisiert.

Zoom klärt regelmäßig zu verschiedenen Fragestellungen auf - siehe: https://blog.zoom.us/


Mit dem Eintritt ins Seminar/ Online-Meeting akzeptierst du unsere Regeln* sowie die Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Zoom.

Für ein Seminar gelten folgende Regeln:

1. Es ist nicht erlaubt, den Zugang an Dritte weiterzugeben.
2. Alles was im Online-Meeting besprochen wird, bleibt in diesem „Raum".
3. Alle Teilnehmenden sind verpflichtet sicherstellen, dass keine weiteren Personen Zugang zu den Informationen der Videokonferenz haben – also zum Beispiel auf den Bildschirm gucken und/oder zuhören können.
4. Ungefragte Aufnahmen und Screenshots sind untersagt.
5. Wenn Sie nicht am Sprechen sind, aktivieren Sie bitte Ihre Stummschaltung. Somit werden Nebengeräusche vermieden.

Hier finden Sie Ihre Rechte.




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